Teebaumöl & Co – Die Wundermittel gegen Warzen

586730_web_R_K_by_Sara Hegewald_pixelio.deWarzen zählen zweifelsohne zu den lästigsten Hautkrankheiten, da sie enorm hartnäckig sein können. Doch bevor man einen Arzt aufsucht, um die Warzen zu vereisen oder zu veröden, können in den meisten Fällen auch alternative Hausmittel mit dem Problem fertig werden.

Mütter schwören auf Teebaumöl

Bereits medizinisch bewiesen ist die positive Wirkung von Teebaumöl auf Hautkrankheiten aller Art. Auch Warzen kann das ätherische Wunderöl den Garaus machen. Aber nur wenn der Patient auch etwas Geduld mitbringt. Wer auf eine Lösung über Nacht hofft, sollte besser gleich einen Arzt aufsuchen. Alle anderen sollten dreimal täglich einige Tropfen des Teebaumöls mit einem Wattestäbchen auf das nervige “Gewächs” auftragen. Dabei kann man das Öl getrost großflächig in die betroffene Hautregion einarbeiten. Manche Leute behaupten, dass die Warze schon nach 5-7 Tagen verschwinden würde. Doch realistischer ist es wohl, wenn man mit 4-6 Wochen rechnet, bis sie komplett verschwunden ist. Wichtig ist nur, dass man geduldig dran bleibt und das Öl wirklich regelmäßig aufträgt. Ein weiteres Mittel auf das viele schwören ist frischer Zitronensaft. Auch hier muss der Saft wie bereits beschrieben mehrmals täglich und über einen längeren Zeitraum auf die Warze aufgetragen werden.

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Bei Banane und Klebeband scheiden sich die Geister

Ein eher exotisches Hausmittel gegen Warzen sind Bananenschalen. Angeblich ziehen sich Warzen nach einigen Wochen zurück, wenn man täglich ein Stück der Schale abschneidet, auf die Warze legt, sodass die weiche weiße Seite auf der Warze aufliegt und mit einem Pflaster fixiert. Es geht sogar noch exotischer. Ein simples wasserdichtes, medizinisches Klebeband, das man täglich frisch auf die betroffenen Stellen klebt, soll die Warze im Keim ersticken und nach einer gewissen Zeit verschwinden lassen. Doch wer auf alternative Mittel hofft, sollte auf jeden Fall auf Teebaumöl zurückgreifen, da damit bisher die meisten Erfolge verbucht wurden.

Bild: © Sara Hegewald / PIXELIO