Die Anwendung der Passionsblume (Passiflora) in der Homöopathie

passion-flower-690464_640Die Passiflora incarnata, auch Passionsblume genannt, wächst im Süden der vereinigten Staaten und in Mexiko und wurde schon von den Azteken wegen ihrer entspannenden Wirkung eingenommen. Seit dieser Zeit ist die Pflanze für ihre beruhigende und krampflösende Wirkung bekannt, die sie auf das gesamte Nervensystem hat. Kein Wunder, dass auch die Homöopathie sie als Heilmittel entdeckt hat.

Die Wirkung

Die Kletterpflanze Passiflora incarnata produziert unterschiedliche Alkaloidderivate und Flavonoide, von denen bekannt ist, dass sie einschläfernd und analgetisch wirken können. Zusätzlich schaffen die verschiedenen enthaltenen Zuckerstoffe eine glücklich machende Wirkung. Daher wird die Passiflora in der Homöopathie hauptsächlich als Antidepressivum sowie bei Ein- und Durchschlafstörungen eingesetzt. Unter dr-helbig.de erreichen Sie eine Allgemeinarzt-Praxis, die auch Naturheilkunde anbietet.

Die Anwendung

Die Passionsblume wird als pflanzliches Mittel in verschiedenen Zubereitungen angewendet. Ihr Kraut kann getrocknet oder frisch als Tee aufgegossen werden. Außerdem gibt es Tabletten, Tropfen, Salben und die in der Homöopathie gängigen Darreichungsformen wie Streukügelchen, Verreibungen, Trinkampullen und Pulver. Für eine erfolgreiche Behandlung ist eine genaue Dosierung gemäß der Potenzstufe zu wählen. Eine gute Wirkung wird aber auch durch die optimale Zeit der Einnahme erzielt. Idealerweise erfolgt diese am Abend, etwa eine Viertelstunde vor dem Schlafengehen.

Fazit

Die Passiflora kann in der Homöopathie bei nervösen Menschen oder Patienten mit Depressionen oder Angstzuständen auf natürliche und schonende Weise gute Dienste leisten.

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