Heilpflanzen als gesunde Alternative

Schon seit Jahrhunderten nutzt der Mensch die heilende Kraft der Pflanzen. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der der Leistungsdruck ständig steigt und wir von einer stetig wachsenden Anzahl an Schadstoffen umgeben sind, wird die Rückbesinnung auf natürliche Heilmittel immer wesentlicher.

Die Bedeutung von Heilpflanzen

Heilpflanzen werden in der Naturheilkunde verwendet, um Krankheiten vorzubeugen oder zu lindern und schlicht und einfach mehr Wohlbefinden für Körper und Seele zu schaffen. Sie besitzen eine hohe Dosis an spezifischen Wirkstoffen und werden ungeachtet ihrer botanischen Zugehörigkeit als Teezubereitung, in Kosmetika oder als homöopathische Arzneimittel verwendet. Besonders die Traditionelle Chinesische Medizin und Heilpraktiker verwenden gerne Pflanzenwirkstoffe unterstützend oder als gesunde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten und Therapien.

Beispiele und ihre Verwendung

Die Brennnessel ist ein schönes Beispiel, wie wertvoll eine als Unkraut verschriene Pflanze für unsere Gesundheit sein kann. Ein Aufguss aus den jungen Blättern kann als Tee konsumiert werden und entfaltet dabei seine reinigende, stoffwechselanregende sowie entgiftende und blutbildende Wirkung.
Auch die Ringelblume ist als Tinktur, Creme oder Tee sehr beliebt. Sie fördert die Wundheilung und besitzt entzündungshemmende Eigenschaften, die besonders im Bereich der Hautpflege sehr geschätzt werden.
Ingwer erfreut sich immer größerer Beliebtheit als Gewürz, allerdings sollten auch seine heilenden Eigenschaften nicht unterschätzt werden. Besonders in der asiatischen Medizin wird er therapeutisch gegen Rheuma, Muskelschmerzen und Erkältungen angewendet. Weiteres besitzt er einen hohen Stellenwert als Antiemetikum und stärkt das Immunsystem. Hinzukommend zählen Pfefferminze, Lindenblüte, Salbei und Kamille zu den gängigen Sorten, deren Teezubereitung bei Erkältungen und Grippe hilft. Auch die Ginseng Wirkung hilft, den Körper wieder auf Trapp zu bekommen.

Was muss man beachten?

Es ist wichtig, sich genau zu informieren, welche Eigenschaften und Wirkungen die spezifischen Pflanzenarten besitzen, denn auch hier gilt Paracelsus’ berühmter Spruch: “Die Dosis macht das Gift.” Auch Pflanzenwirkstoffe können, falsch angewendet, unerwünschte Nebeneffekte erzeugen. Apotheken und Reformhäuser bieten eine breite Palette an Rohstoffen, aber auch an fertig gemischten Produkten und beraten gerne und ausführlich über die richtige Dosierung und Verwendung.

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Gesundheit aus dem Web

Obwohl sich die Mehrzahl der heutigen modernen Menschen fit hält durch Sport, viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung, braucht man doch ab und zu Arzneimittel. Der Trend beim Kauf von freiverkäuflichen, aber auch rezeptpflichtigen Arzneimitteln liegt eindeutig im Internetshopping. Der große Vorteil liegt mit Sicherheit in den unbegrenzten Öffnungszeiten, die besonders die sehr gestressten und berufstätigen Menschen in Anspruch nehmen. Aber auch tolle Sonderangebote sind hier ein großer Pluspunkt.

Muskelverspannungen und Co. die Stirn bieten
Meist sind es nur kleine Beschwerden, die einem den ganzen Tag vermiesen können. Muskelverspannungen sind zwar keine Krankheit, doch immer mehr Menschen leiden darunter. Diese teils sehr schmerzhaften Beschwerden schränken viele Personen in ihrer Beweglichkeit ein. Schuld daran ist oft mangelnde Bewegung und zu häufiges Sitzen vor dem Computer. Im Onlineshop für Arzneimittel findet man viele Salben zum Einreiben, die hier äußerst hilfreich sind. Auch bei einer kleinen Erkältung sollte man zuerst mit natürlichen Mitteln dagegen ankämpfen und nicht sofort mit einem Antibiotikum behandeln. Starke Knochen brauchen Kalzium und gestresste Muskeln sind dankbar mit einer Dosis Magnesium, alles kann problemlos in dem Onlineshop bestellt werden. Wer gerne schöne Haare und feste Fingernägel möchte braucht nur Biotin und Ginseng ist äußerst hilfreich gegen graue Hirnzellen. Es gibt so viele natürliche Arzneimittel, die eine sehr gute Wirkung haben.

Mit den richtigen Bandagen schützen und vorbeugen
Wer viel Sport treibt, wird wohl schon manchmal eine kleine Verletzung davon getragen haben. Besonders in Sportarten, die oftmals die Gelenke des Körpers sehr stark belasten, sieht man öfters kleine Verletzungen, die aber sehr schmerzhaft sein können. Extrem belastbare Bandagen vom Profi unterstützen sehr effektiv die Heilung von Verletzungen der Gelenke. Der Heilungsprozess wird dadurch beschleunigt, denn sie stabilisieren genau an der richtigen Stelle und entlasten das Gelenk. Auch als Schutz dienen spezielle Bandagen, die es für das Knie, den Ellenbogen, das Handgelenk, den Knöchel, die Waden, den Rücken und für die Schulter gibt.

Kleine Trainingseinheiten mit großer Wirkung

Jetzt mal ehrlich, wie oft haben Sie sie schon benutzt, die berühmte Ausrede “Ich habe keine Zeit für ein Fitnessprogramm”? Dabei lassen sich im Laufe des Tages ganz einfach einige sinnvolle Übungen einbauen, die Sie fit halten. Alles, was Sie dazu brauchen ist, einen überwundenen Schweinehund und eine kleine Analyse Ihres Alltags und Ihrer Gewohnheiten.

Fitness-Gelegenheiten lauern überall

Eines der effektivsten Wege fit zu bleiben oder zu werden, ist es niemals die Rolltreppe oder den Fahrstuhl zu benutzen, es sei dem Sie arbeiten in den oberen Etagen des Empire State Buildings. Treppen steigen ist ein tolles Herz-Kreislauftraining, da es Ihre Ausdauer ausbaut und die Muskulatur von Bauch, Beine und Po kräftigt. Wenn Sie längere Zeit stehen müssen, egal ob beim Abwasch oder bei der Arbeit, empfiehlt es sich die Pobacken abwechselnd anzuspannen. Das Gleiche können Sie auch am Bauch anwenden. Auch immer wieder auf den Zehenspitzen zu stehen oder zu gehen tut nicht nur der Muskulatur gut, sondern kräftigt auch das Bindegewebe in den Beinen, was sich besonders für Menschen mit einem Venenleiden eignet.

Fit werden trotz Alltagsstress? Yes you can!

Außerdem sollten Sie es sich angewöhnen, während des Telefonierens aufzustehen und auf und ab zu gehen. Das verbrennt Kalorien und regt das Gespräch an. Auch abends vor dem Fernseher lassen sich locker ein paar Übungen für Arme, Schultern und Rücken einbauen. Am Besten nehmen Sie dazu eine Wasserflasche halten Sie sie mit ausgestrecktem Arm abwechselnd nach vorne, zur Seite und kopfüber. Mit diesen wertvollen Tipps versorgt werden Sie schon bald wieder fit fühlen.

Tipps zum Abnehmen – Trennkost trifft Eiweißtrick

Wenn Sie in letzter Zeit dem Ganzkörperspiegel bewusst aus dem Weg gegangen sind, dann wird es mal wieder Zeit ein paar lästige Pfunde loszuwerden. Anstatt schlecht gelaunt den ganzen Tag auf Möhren herumzukauen, greifen Sie doch einfach auf einen wirkungsvollen Klassiker in Sachen Diäten zurück – die Trennkost. Kombiniert mit dem Eiweißtrick, der gleich noch erläutert wird, werden die Problemzonen schon bald schrumpfen, ohne dass Sie sich jeden Bissen verkneifen müssen.

Trennkost trifft auf den Eiweißtrick – so funktioniert’s

Diese Diät eignet sich besonders für berufstätige Menschen, die gerne mit Arbeitskollegen essen gehen. Das Gute an der Trennkost ist nämlich, dass man sich morgens und mittags wirklich satt essen darf. Es gibt nur einige Regeln, die man für erfolgreiche Diäten gelten. Morgens dürfen Sie nur Kohlehydrate wie Brot oder Brötchen, Butter, Marmelade, Honig oder süße Teilchen zu sich nehmen. Fleisch, Wurst, Käse, Quark und Joghurt sind tabu! Mittags darf es Mischkost sein. Also irgendeine Mahlzeit, auf die Sie Lust haben. Natürlich soll man es nicht übertreiben. Je mehr Sie mittags auf tierische Fette verzichten, desto schneller nehmen Sie ab. Aber erlaubt ist prinzipiell alles.

Mit abendlichem Eiweiß den Körper austricksen

Da Sie tagsüber gut gegessen haben, dürften Sie nicht sonderlich hungrig sein. Gut, denn abends gibt es fortan nur noch ein Eiweißshake Ihrer Wahl. Eiweiß kurbelt nämlich die Fettverbrennung an, und wenn dem Körper keine Kohlehydrate zur Verfügung stehen, geht er an die eigenen Fettreserven um Energie zu erzeugen. Sie lassen also Ihre Pölsterchen fast im Schlaf schmelzen.

Hausmittel gegen Bauchschmerzen

Bauchschmerzen sind in Deutschland ein häufig und weit verbreitet gesehenes Symptom, dem viele Ursachen ganz unterschiedlicher Wirkungsgrade zu Grunde liegen können. Während Bauchschmerzen auch auf einen Infekt oder eine Bakterieninfektion hindeuten können, sind die Schmerzen in der Magengegend in der Regel mit einigen Hausmitteln schnell und unkompliziert überstanden.

Schon schlechtes Essen, eine Unterkühlung oder Nervosität kann den Magen aus seinem Gleichgewicht bringen. Umso wichtiger genau zu wissen, was man gegen Beschwerden auch ohne einen Arzt unternehmen kann. Während die Hausmittel gegen Bauchschmerzen zwar bereits seit Jahrhunderten als bewährt gelten, ist ab andauernden Schmerzen trotzdem ein Besuch beim Arzt empfehlenswert. Für alle denen der Magen nur kurzzeitig weh tut, gibt es zahlreiche und kostengünstige Mittel gegen die Schmerzen.

Wärme heilt Magenbeschwerden

Das wichtigste Hausmittel gegen Bauchschmerzen ist die innere und äußere Wärmezufuhr. So sollten Füße und Hüften warm gehalten werden, während ein Heizkissen auf dem Magen unangenehme Krämpfe lösen kann. Über Kamille-, Fenchel- oder Salbeitee kann zudem innerlich Wärme zugeführt werden, während Tees im Allgemeinen auch wunderbar gegen Magenschmerzen in Kombination mit Durchfall helfen. Selbstgemachte Kartoffelsuppe und Zwieback helfen zudem, dem Magen Stabilität zu verleihen, ohne dass dieser unnötig gefüllt wird. Wer seine Magenschmerzen vor allem am Morgen verspürt, sollte eine Therapie über das Blutwurz Kraut versuchen. Hier sollte beständig und langsam der Blutwurz zerkaut werden, ohne dabei vollständig in den Magen zu gelangen. Auch können eine langfristige Ernährungsumstellung und der Verzicht auf Kaffee Wunder für den eigenen Bauch bewirken.

Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind eine echte Plage. Sie verderben den Tag, stören die Konzentration und machen launisch und gereizt. Auch wenn der schnelle Griff zur Tablette lockt – probieren Sie es erst einmal mit einem altbewährten Hausmittel. So beseitigen Sie die Ursache und nicht das Symptom.

Häufig sind Kopfschmerzen die Folgen von Überlastung und Anspannung. Gönnen Sie sich also eine Pause und wechseln Sie die Situation. Kaltes Wasser auf Gesicht und Pulsbereich erfrischt und stärkt die Durchblutung. Eine kurze Meditation am weit geöffneten Fenster versorgt den Körper mit Sauerstoff und entspannt verkrampfte Gefäße. Ideal ist ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft, die Bewegung aktiviert den Kreislauf und harmonisiert Körper und Geist.

Auch ein heißes Bad ist ein erprobtes Hausmittel gegen Kopfschmerzen. Zur Verstärkung der wohltuenden Wärme geben Sie ein duftendes, ätherisches Öl hinzu. Rosmarin und Heublume sind hervorragend geeignet. Im Anschluss ruhen Sie einige Minuten in einem abgedunkelten, stillen Raum.

In Italien schwört man auf einen doppelten Espresso mit einer kleinen Menge Zitronensaft. Die Kombination von Koffein und Vitamin C hat eine ähnliche Wirkung wie Aspirin. In Asien sind Tigerbalsam und Pfefferminzöl die Hausmittel der ersten Wahl, aufgetragen auf die Schläfen und den Bereich zwischen den Augen. Beide Mittel regen die Gewebedurchblutung ein. Gleichzeitig bewirken ihre starken ätherischen Öle eine tiefe Atmung. Probieren Sie die Methoden der sanften Medizin aus und horchen Sie in sich hinein. Oft kann Ihr Körper Ihnen mitteilen, was ihm Erleichterung verschafft.

Tipps für schöne Haut

Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Durch ihre große Fläche ist sie daher auch schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Besonders das Gesicht und die Hände sind davon am meisten betroffen. Zur Pflege und richtigen Reinigung gibt es einige Ratschläge und Tipps für schöne Haut.

Gute Pflege und Reinigungs – Tipps für schöne Haut

Viele Menschen verwenden zur Reinigung der Hände oft nur Wasser und Seife. Wasser selbst besitzt aber keine fettlösenden Eigenschaften und kann aufgetragene Cremes, Make Up und überflüssiges, körpereigenes Fett nicht entfernen. Die meisten Seifen sind parfümiert und haben einen alkalischen PH-Wert. Das Hautbild wird dadurch verändert und die Gesichtshaut beginnt nachzufetten. Daher sollte zum Entfernen der Pflegeprodukte eine Reinigungsmilch verwendet werden.

Die gereinigte Haut muss selbstverständlich gut gepflegt werden. Ausgesuchte Pflegeprodukte sollten immer dem Hauttyp angepasst werden. Fachgeschäfte, Apotheken und Hautärzte stehen hier ihrer Kundschaft gerne beratend zur Seite. Neben verschiedenen Feuchtigkeitscremes und Peelings sind Wellness Produkte mit Aloe Vera Anteilen und hochwertigen pflanzlichen Ölen sehr beliebt. Auch die Jahreszeiten spielen bei der Hautpflege eine große Rolle. Im Sommer benötigt die Haut Pflegeprodukte mit einem hohen Flüssigkeits-gehalt. Auf diese Produkte sollte im Winter verzichtet werden. Wasserhaltige Pflegeprodukte können im Winter, je nach Temperatur, auf und in der Haut einfrieren. Dadurch kann die Haut dauerhaft geschädigt werden. Wer sich in den Wintermonaten viel im Freien aufhält, sollte Haut und Hände mit ölhaltigen Cremes schützen, diese aber in warmer Umgebung gleich entfernen.

Was tun gegen Eisenmangel?

Eisenmangel ist eine der weltweit am häufigsten auftretenden Mangelerkrankungen, die bei Personen jeden Alters beobachtet wird. Besonders gefährdet sind Frauen, da ihr Organismus während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei starken Menstruationsblutungen sehr viel Eisen benötigt. Ursachen können eine falsche Ernährung und Blutungen sein. Eisenmangel sollte sehr ernst genommen und unbedingt behandelt werden, weil er eine Vielzahl von Folgekrankheiten nach sich ziehen kann.

Was tun gegen Eisenmangel – Symptome erkennen
Oft wird der Eisenmangel lange nicht erkannt, da die Mangelerscheinung für eine gewisse Zeit ohne Symptome auftreten kann. Es gibt jedoch eine Reihe von Symptomen, die auf einen Eisenmangel hindeuten können. Wer an blasser Gesichtshaut, brüchigen Fingernägeln, wunden und rissigen Mundwinkeln und Haarausfall leidet, sollte sich beim Arzt auf Eisenmangel untersuchen lassen. Weitere Hinweise sind Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen und Anämie.

Behandlung von Eisenmangel
So lange noch kein starker Eisenmangel besteht, kann der Eisenbedarf durch die Ernährung reguliert werden. Es gibt eine Vielzahl von Lebensmitteln, die reich an Eisen sind. Dazu gehören die meisten Fleischsorten, Hülsenfrüchte wie Linsen und weiße Bohnen und Vollkornprodukte. Gemüse mit einem hohen Gehalt an Vitamin C unterstützt den Körper bei der Verarbeitung des Eisens. Bei vielen Betroffenen reicht die Ernährung jedoch nicht mehr aus, um dem Körper genug Eisen zuzuführen. In diesem Fall ist eine Behandlung mit Eisenpräparaten notwendig. Die Eisentabletten werden allerdings nicht von jedem vertragen, deshalb ist auch eine alternative Therapie, z. B. durch Infusionen, möglich.

Teebaumöl & Co – Die Wundermittel gegen Warzen

Warzen zählen zweifelsohne zu den lästigsten Hautkrankheiten, da sie enorm hartnäckig sein können. Doch bevor man einen Arzt aufsucht, um die Warzen zu vereisen oder zu veröden, können in den meisten Fällen auch alternative Hausmittel mit dem Problem fertig werden.

Mütter schwören auf Teebaumöl

Bereits medizinisch bewiesen ist die positive Wirkung von Teebaumöl auf Hautkrankheiten aller Art. Auch Warzen kann das ätherische Wunderöl den Garaus machen. Aber nur wenn der Patient auch etwas Geduld mitbringt. Wer auf eine Lösung über Nacht hofft, sollte besser gleich einen Arzt aufsuchen. Alle anderen sollten dreimal täglich einige Tropfen des Teebaumöls mit einem Wattestäbchen auf das nervige “Gewächs” auftragen. Dabei kann man das Öl getrost großflächig in die betroffene Hautregion einarbeiten. Manche Leute behaupten, dass die Warze schon nach 5-7 Tagen verschwinden würde. Doch realistischer ist es wohl, wenn man mit 4-6 Wochen rechnet, bis sie komplett verschwunden ist. Wichtig ist nur, dass man geduldig dran bleibt und das Öl wirklich regelmäßig aufträgt. Ein weiteres Mittel auf das viele schwören ist frischer Zitronensaft. Auch hier muss der Saft wie bereits beschrieben mehrmals täglich und über einen längeren Zeitraum auf die Warze aufgetragen werden.

Bei Banane und Klebeband scheiden sich die Geister

Ein eher exotisches Hausmittel gegen Warzen sind Bananenschalen. Angeblich ziehen sich Warzen nach einigen Wochen zurück, wenn man täglich ein Stück der Schale abschneidet, auf die Warze legt, sodass die weiche weiße Seite auf der Warze aufliegt und mit einem Pflaster fixiert. Es geht sogar noch exotischer. Ein simples wasserdichtes, medizinisches Klebeband, das man täglich frisch auf die betroffenen Stellen klebt, soll die Warze im Keim ersticken und nach einer gewissen Zeit verschwinden lassen. Doch wer auf alternative Mittel hofft, sollte auf jeden Fall auf Teebaumöl zurückgreifen, da damit bisher die meisten Erfolge verbucht wurden.

Was sind LOHAS

Ein neuer Begriff taucht seit einiger Zeit immer häufiger als Schlagwort in den Medien auf: LOHAS. Immer wenn es um eine nachhaltige, bewusste Lebensweise geht, kommt das Kürzel ins Spiel. Die Buchstabenkombination kommt aus dem Englischen und steht für Lifestyles of Health and Sustainability. Auf Deutsch heißt das: Lebensstile der Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Lohas im Einklang mit Natur und Umwelt
Achten Sie darauf, woher Ihre Kleidung kommt und ob sie fair gehandelt wurde? Kaufen Sie bevorzugt Bio-Produkte und verbringen Ihren Urlaub am liebsten in freier Natur? Dann sind Sie ein LOHA. Wer seinen Lebensstil auf bewussten Konsum im Einklang mit Mensch, Tier und Natur ausrichtet, der gehört von der Grundhaltung her zu dieser Gruppierung.

Statt Schnäppchenjagen bewusster Konsum
Eine Partei oder eine feste Organisation haben LOHAS nicht. Sie finden sich übergreifend innerhalb sämtlicher gesellschaftlicher Gruppierungen. Was sie eint, ist die Sorge nicht nur um die eigene Gesundheit und Zukunft, sondern auch die des Planeten. Typisch sind höherer Bildungsgrad und ein eher gehobenes Einkommen, das nicht für wahllosen Konsum verwendet wird. Der Gegenpol zum LOHA ist der Schnäppchenjäger.

Das einfache Leben als Gegenströmung zum Konsum
Was auf den ersten Blick verwundert: Begriff und Bewegung der LOHAS kommen ursprünglich aus den konsumorientierten USA. In Amerika gab es immer schon eine starke Gegenbewegung, die das einfache Leben praktizierte. Geprägt haben den Begriff US-amerikanische Soziologen um das Jahr 2000. Heute fühlen sich Öko-bewegte Menschen in aller Welt dieser Strömung verbunden.

Haarpflege beim Waschen

Haare werden gepflegt, coloriert, geschnitten, gestylt und geschmückt, doch trockene Luft, Spliss oder Schuppen lassen sie, trotz aller Pflege, häufig weniger schön aussehen, als man sich dies wünscht.
Mit nur einigen wenigen Tipps, die man beachten sollte, kann man die Haare jedoch schon beim Waschen nachhaltig pflegen und sie si im Alltag ins recht Licht rücken, sodass sie zu wahren Hinguckern werden!

Schonende Haarwäsche – aber wie?

Schon beim Waschen an sich gibt es einiges zu beachten: Haare sollten auf keinen Fall zu heiß gewaschen werden, denn das laugt sie, ähnlich wie heißes Föhnen, enorm aus und sie werden schnell brüchig und splissig.
Vor allem lange Haare sollten auf keinen Fall täglich gewaschen werden, jeden zweiten Tag ist vollkommen ausreichend und trägt zudem zur Gesundheit der Haare und Kopfhaut bei, da die natürliche “Fettigkeit” der Haare ihnen Kraft und Glanz verleiht, während tägliches Haare waschen die Mähne dauerhaft austrocknet.

Die richtigen Pflegeprodukte auswählen

Auch die Pflegeprodukte, die man bei der Haarwäsche verwendet, sollten sorgsam ausgewählt werden. Am besten ist ein, zum Haartyp passendes, Shampoo ohne Silikone und eine Spülung mit Fruchtessenzen. Beides sollte bei jeder Wäsche benutzt und sorgfältig ausgewaschen werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, 1- 2 Mal pro Woche zusätzlich eine Haarkur beim Waschen zu verwenden. Diese muss zwar einige Minuten einziehen, gibt dem Haar dafür aber Kraft, Flexibilität, Glanz und Fülle. Haarkuren gibt es im Einzelhandel und beim Frisör zu kaufen, man kann sie aber auch mit einfachen Mitteln kostengünstig selbst herstellen.

Tipps zum Muskelaufbau

Wer schnell und dennoch gesund Muskeln aufbauen will, sollte einige Regeln beachten. Dazu gehören unter anderem eine ausgewogene Ernährung, durchdachte Trainingspläne, ausreichend Regeneration und kurze aber harte Trainingseinheiten. Darüber hinaus können einige zusätzliche Tipps und Tricks für einen schnellen und anhaltenden Trainingserfolg sorgen.

Tipps zum Muskelaufbau – Trainingsplan und Regeneration
Nicht nur für Anfänger gilt – weniger ist mehr. Zumindest wenn es um Quantität geht. Auf dem Trainingsplan sollten vor allem Grundübungen mit freien Gewichten stehen. Wenige Sets und Wiederholungen, dafür aber hohe Gewichte, sorgen für einen optimalen Trainingseffekt. Zusätzlich zweimal wöchentlich Cardio-Training absolvieren, beschleunigt den Muskelaufbau. Der Trainingsplan sollte aller 6 bis 12Wochen gewechselt werden. Ideal ist ein periodischer Wechsel zwischen Hypertrophie, also Muskelaufbau, Kraft-Ausdauer- Training und Maximalkraft. Die Regeneration ist ebenso wichtig wie das Training selbst, denn in ihr findet der Muskelaufbau statt. Ausreichend Schlaf, Ruhetage und angemessene Pausen zwischen den Einheiten sollten unbedingt eingehalten werden, um ein Übertrainieren zu vermeiden.

Tipps zum Muskelaufbau – Ernährung und Zusätze
Regelmäßiges Training und Muskelaufbau benötigen jede Menge Energie. Daher ist es wichtig ausreichend hochwertige Kohlehydrate und Proteine auf dem Speiseplan zu haben. Regelmäßige, kleine und ausgewogene Mahlzeiten, aller zwei bis drei Stunden, geben die nötige Kraft für ein erfolgreiches Training und lassen Muskeln schneller wachsen. Als Nahrungsergänzungsmittel können Proteinshakes, Aminosäuren und Creatin einen positiven Effekt haben. Neben der Ernährung und Nahrungszusätzen, gehört auch eine ausreichende Wasserzufuhr – vor, während und nach dem Training – zum schnellen Erfolg.

Tipps für Geschmeidige Nägel

Gepflegte Hände und Nägel sind ein Blickfang. Rissige oder brüchige Nägel können diesen Blickfang nicht nur verderben, sie können auch die Basis für schmerzhafte und langwierige Pilzinfektionen oder Entzündungen sein. Damit Nägel geschmeidig, kräftig und schön werden und bleiben, müssen zuerst die Ursachen gefunden und durch entsprechende Pflegemaßnahmen ausgeglichen werden. Aber welche Pflegemaßnahmen helfen wirklich?

Tipps für Geschmeidige Nägel – Ursachen und Pflegemöglichkeiten
Um die passende Pflege gegen brüchige und rissige Nägel zu finden, sollten zuerst die Ursachen gefunden werden. Werden Hände und Nägel durch häufigen Kontakt mit Wasser, Reinigungsmitteln oder lösungsmittelhaltigen Nagellackentfernen aufgeweicht und angegriffen, reicht ein Schutz gegen Feuchtigkeit und Chemikalien, sowie äußerliche Pflegeanwendungen. Besteht ein Mangel an essentiellen Aminosäuren oder Mineralstoffen, sollte auch die Ernährung miteinbezogen werden.

Tipps für Geschmeidige Nägel – Pflege von Außen
Neben dem Schutz vor Feuchtigkeit und Chemikalien, beispielsweise durch Gummihandschuhe, sollten die Nägel auch von Außen gepflegt werden, um sie gesund zu erhalten. Dazu gehören Cremes aber auch natürliche Öle. Die Öle von Mandeln, Oliven, Aprikosenkernen, Jojoba und Avocado eignen sich besonders für lauwarme Handbäder oder das Einmassieren in Nägel und Nagelhaut.

Tipps für geschmeidige Nägel – Pflege von Innen
L-Lysin und Biotin sind wichtig für gesunde Nägel. Beide Stoffe können durch bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen werden. Dazu gehören unter anderem Fleisch, Fisch, Eier, Milch-, Molkerei- und Sojaprodukte, Linsen, Kartoffeln, Erdnüsse, Haferflocken und Blumenkohl. Zuviel Hitze zerstört sie jedoch, daher sollte auf zu ausgiebiges Garen verzichtet werden.

Gesunde Ernährung im Alltag

Gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, ausreichend Mineralwasser und viel Abwechslung in den Alltag zu bringen, klingt zwar sehr erstrebenswert und vorbildlich, scheitert aber in vielen Fällen an Terminstress und Zeitdruck. Gezwungenermaßen greift man dann doch häufiger zu Fast Food und Kaffee als Muntermacher, als man dies eigentlich vor hat.

Wie kann man gesunde Ernährung in den Alltag integrieren?

Der einfachste Tipp, der zudem auch noch bares Geld spart: Am Vortag einfach eine Luchnbox vorbereiten, die man sich mit zur Arbeit oder in die Uni nehmen kann. Ein leckeres Vollkornbrot statt Weißbrot und ein knackiger Apfel oder eine vitaminreiche Kiwi dazu und schon ist das Frühstück am nächsten Tag perfekt.
In Stücke geschnitten lässt sich Obst oder andere Rohkost auch schön nebenbei knabbern und man tut nebenbei sogar was für das Immunsystem.
Wem es schwer fällt, täglich genügend zu trinken, dem kann vielleicht ein selbstgemachter Eistee das Trinken schmackhaft machen. Hierfür kocht man einfach einen Früchte- oder Kräutertee nach Wahl auf und vermischt diese mit einem beliebigen Fruchtsaft. Das Getränk ist dann kalorienärmer als purer Saft, ist ohne Kohlensäure und enthält keine Zuckerzusätze neben dem natürlichen Fruchtzucker.
Auch beim Kochen kann man mit wenigen Handgriffen ein deutlich gesünderes Ergebnis erzielen. Wer bewusst, das heißt leichter, einkauft, spart beim späteren Gericht Fett und Kalorien, was vor allem übergewichtigen Menschen zu mehr Wohlbefinden verhelfen wird. So kann man zum Beispiel Butter durch Halbfettmargarine und Sahne teilweise durch Milch ersetzen.

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